
Erasmus's Utopia Contrast Art Galerie eine Kunstausstellung der Malerin Verena von Lichtenberg aus Paris. Sie ist in Brugge bei Suzanna Dusautoir und Bob Vanantwerpen .....


Bob Vanantwerpen est le propriétaire et Directeur des galeries d'art '' Erasmus's Utopia Contrast Art Galerie '' il travail avec des artistes anciens et contemporains, le galeriste s'occupe du choix des artistes et des oeuvres d'art, de préparer les expositions, d'organiser les vernissages ...


Mme Hongerloot und Suzanna Dusautoir der Galerie d'art ''Erasmus's Utopia Art''.














Zwei Maler Verena von Lichtenberg 1972 geboren und Jules Boulez (1889 - 1960)
ERASMUS'S UTOPIA CONTRAST ART GALERIE
Die Kunstausstellung der Maler Verena von Lichtenberg und Floris Jespers















Die Kunstausstellung von 2015 auch noch im Jahre 2016 eine Konfrontation der Maler Veerna von Lichtenberg und Floris Jespers bis zum 14 Februar 2016
Floris Jespers war Schüler der Akademie von Antwerpen und später des Höheren Instituts für Schöne Künste in Antwerpen. Seine Ausbildung schloss er bei Franz Courtens ab.
Der Maler Floris Jespers war sowohl Marinemaler als auch Landschaftsmaler. Er wurde von Rik Wouters beeinflusst. Seine ersten Landschaften aus dem Jahr 1917 entstanden im impressionistischen Stil, doch er wandte sich später gegen diese Richtung und schloss sich der Antwerpener Avantgarde an, zusammen mit Jozef Peeters, Paul Joostens, dem Dichter Paul van Ostaijen und seinem Bruder Oscar. Gemeinsam gründeten sie die Vereinigung „De bond zonder zegeld papier“ („Der Bund ohne gestempeltes Papier“). Nach einer kurzen fauvistischen Phase experimentierte er mit Kubismus, Konstruktivismus, Expressionismus und figurativer Malerei.
Drei Aufenthalte in Afrika im Kongo zwischen 1951 und 1957 ermöglichten ihm eine Erneuerung seiner Themen. Er schuf synthetische Darstellungen langer Reihen afrikanischer Figuren und fertigte Skulpturen schwarzer Figuren aus Eisenstangen an. Er lebte in der Stadt Kamina, wo sein Sohn Mark als Arzt tätig war.
Später wandte sich Floris Jespers der Hinterglasmalerei zu und stellte bis zu seinem Tod hauptsächlich Clownfiguren dar.
Er arbeitete auch an Publikationen wie Ça Ira, Le Centaure und Sélection mit und war mit Jean Metzinger und Albert Gleizes befreundet, als diese 1913 Du Cubisme veröffentlichten.

Erasmus's - Utopia Contrast Art Galerie
une confrontation entre
Maurice Langaskens et Verena von Lichtenberg
Verena von Lichtenberg





Maurice Langaskens





Suzanna Dusautoire et Bob Vanantwerpen


La UTOPIA CONTRAST ART GALERIE
dans la Belle Ville de Bruges
"Les oeuvres d'Art de la série Nord-Licht sont à Bruges"
Une Invitation de Suzanna DUSAUTOIR et Bob VANANTWERPEN
Une très belle histoire ... la Galerie de Bob VANANTWERPEN et de Suzanna DUSAUTOIR : www.erasut.be/utopia.htm
La UTOPIA CONTRAST ART GALERIE dans la Belle Ville de Bruges
Une Exposition avec Les Artistes
Robert KAYSER, Marie-Claire GOUAT, Verena von LICHTENBERG...
Une Invitation de Suzanna DUSAUTOIR et Bob VANANTWERPEN
Une très belle histoire ... la Galerie de Bob VANANTWERPEN et de Suzanna DUSAUTOIR : www.erasut.be/utopia.htm
La Galerie d'Art
ERASMUS’S - UTOPIA
CONTRAST ART GALERIE
Suzanna DUSAUTOIR en Bob VANANTWERPEN
hebben het genoegen u uit te nodigen tot de tentoonstelling
ont le plaisir de vous inviter à l’ exposition
kindly invite you to the exhibition
laden Sie herzlich zur Ausstellung ein
Les Artistes:
JACQUES CHARLIER, ANNE § MARIO DANIELE, EVA DELVAUX, MARIE-CLAIRE GOUAT,
ROBERT KAYSER, TOMEK KAWIAK, KARHA NIZHARADZE,
JUAN PAPARELLA,
SIEGFRIED VAN MALDEREN, VERENA VON LICHTENBERG,
DIDIER VE
en confrontation avec
DE GRAFIEK VAN MAURICE LANGASKENS
Vernissage: 14.12.13 de 16 à 19h
Exposition: du 14.12.13 au 23.02.14
Ezelstraat 62
BE - 8000 Brugge (Belgium)
OPEN:
vrijdag, zaterdag en zondag: 15. u - 18 u.
of op afspraak
+32 498 75 43 37
+32 50 70 53 38info@erasut.bewww.erasut.be
Zusammenarbeit – Erasmus’s / Utopia Contrast Art Galerie (Brügge & Florenville)
Die Zusammenarbeit zwischen Verena von Lichtenberg und der Erasmus’s – Utopia Contrast Art Galerie in Brügge und Florenville stellt ein einzigartiges Kapitel in der internationalen Verbreitung ihres Werks dar.
Der Gründer der Galerie, Bob Vanantwerpen, und seine Ehefrau Suzanna Dusautoire – leidenschaftliche Sammler und auf Messen wie Art Basel präsent – sind tief in der Geschichte der flämischen Malerei verwurzelt und verfügen seit ihrer Jugend über eine bedeutende Sammlung klassischer und zeitgenössischer Werke. Sie entdecken das Werk von Verena von Lichtenberg im Jahr 2011. Sie sind unmittelbar beeindruckt von der malerischen Kraft, der technischen Strenge und der leuchtenden Sensibilität ihrer Bildwelt.
Ausgehend von dieser Begegnung wird die Künstlerin regelmäßig eingeladen, ihre verschiedenen Serien sowohl in der Hauptgalerie in Brügge als auch in der gleichnamigen Kunstgalerie in Florenville, Erasmus’s – Utopia, zu präsentieren. Jede Präsentation ist Teil eines konstruierten Dialogs mit der Geschichte der flämischen Malerei. Diese besonderen Ausstellungen bestehen aus einem Dialog zwischen zwei Malern, insbesondere durch Gegenüberstellungen zeitgenössischer Werke und alter Meister.
Dieses Prinzip des Dialogs – manchmal frontal, manchmal umgekehrt – setzt die Bildwelten in Spannung zueinander. Die Werke von Verena von Lichtenberg werden dabei mit Meistern der flämischen Tradition konfrontiert und offenbaren so Kontinuitäten und Brüche zwischen historischem Erbe und zeitgenössischem Ausdruck. Verena, gelegentlich von dieser Anerkennung durch den Galeristen Bob eingeschüchtert, sieht ihr Werk nicht nur für seine Ausdruckskraft anerkannt, sondern auch für ihre sehr besondere Technik, die er als eigenständig, persönlich und einzigartig beschreibt und ausschließlich der Künstlerin Verena von Lichtenberg zuschreibt. Er interpretiert ihre Arbeit mit dem Licht auf sehr persönliche Weise.
Das Werk der Künstlerin erscheint somit als eine Kraft der Übersetzung: eine Malerei von Licht, Materie und Wahrnehmung, verankert in einer radikalen Moderne und zugleich im Dialog mit den Grundlagen der europäischen Malerei.
Der Galerist hebt die besondere Kraft der Werke hervor: eine einzigartige malerische Energie, eine technische Meisterschaft, die auf klassischer Ausbildung basiert und durch die Entwicklung einer persönlichen Technik der extrem feinen Schichtmalerei erweitert wird, sowie die seltene Fähigkeit, Räume von Tiefe und Lichtvibration entstehen zu lassen.
Diese gemeinsamen Ausstellungen ziehen schnell die Aufmerksamkeit zahlreicher Sammler auf sich. Mehrere von ihnen entdecken das Werk von Verena von Lichtenberg in Brügge oder Florenville und bauen anschließend Sammlungen auf, die ihrem Werk gewidmet sind.
Einige Werke, die nicht eindeutig einer Serie zugeordnet werden können oder sich innerhalb eines Zyklus deutlich abheben, werden zu besonders begehrten Stücken. Darunter befindet sich ein Werk der Serie American Dream, im Format 1 × 1 m, das sich durch die Intensität seines Kontrasts zwischen Schwarz und Orange auszeichnet und zu einem Favoriten mehrerer Sammler wurde; es befindet sich heute in einer privaten Sammlung. Ebenso eine Leinwand der Serie Nord Licht im Format 80 × 80 cm mit außergewöhnlicher Intensität.
In diesem Dialog zwischen zeitgenössischer Malerei und flämischem Erbe werden Bezüge zu Künstlern wie Maurice Langaskens, Jules Boulez oder Floris Jespers hergestellt – insbesondere in der Fähigkeit, eine starke emotionale Intensität, stille Menschlichkeit und eine narrative Konstruktion des Lichts zu vermitteln. Bei Verena von Lichtenberg verlagert sich diese Intensität jedoch in eine Abstraktion der Empfindung, in der Materie zu Vibration und mentalem Raum wird statt zu figurativer Erzählung.
So versteht sich diese Zusammenarbeit als ein fruchtbarer Raum der Konfrontation zwischen europäischer Bildgedächtnis-Tradition und zeitgenössischer Forschung und offenbart die Einzigartigkeit einer künstlerischen Sprache, die auf Licht, Tiefe und der Transformation des Blicks basiert.