

Die Werke von Verena von Lichtenberg wurden zweimal in Tokio präsentiert, in den Jahren 2014 und 2016.
Im Jahr 2014 stellte die Künstlerin insbesondere die Serie Nord Licht im Rahmen eines internationalen künstlerischen Programms aus, das dem Thema Licht und der Wahrnehmung von Landschaften gewidmet war. Diese Phase markiert einen wichtigen Schritt in der internationalen Anerkennung ihres Werkes, insbesondere in Asien.
Im Jahr 2016 setzte sie ihre Präsenz in Japan mit der Serie Lumière Australe fort und vertiefte damit ihre Forschung über Licht, Farbvibration und die Tiefe des malerischen Raums.
Diese beiden aufeinanderfolgenden Präsentationen in Tokio stehen im Dialog zwischen den großen Zyklen ihres Werkes, zwischen Nord und Süd, zwischen Innerlichkeit und lichtvoller Expansion.




